Jun
20

PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW

LÜNEN. Am Samstagmittag hat der 70. Landeskongress der Jungen Liberalen NRW (JuLis) begonnen. Nach Grußworten vom parlamentarischen Geschäftsführer der FDP Bundestagsfraktion, Jörg van Essen MdB, und Christoph Dammermann (Kreisvorsitzender FDP Unna) gab es den Rechenschaftsbericht des JuLi-Landesvorsitzenden Marcel HAFKE.

“Wir gehen kämpferisch in die nächsten Wahlen. Wir kämpfen für bessere Bildung, damit jede Schülerin und jeder Schüler eine wirkliche Chance erhält. Wir kämpfen für eine faire Gesellschaft, in der Chancengerechtigkeit gewährleistet ist. Wir wollen den Menschen eine Perspektive bieten und nicht populistisch nach Mehrheiten schielen. Wir wollen nach der Wahl die Aufgaben angehen, die sich stellen”, erklärte HAFKE.

Nach den Vorstandswahlen werden bis zum Ende des Kongresses am morgigen Sonntag die 201 Delegierten knapp 40 Anträge beraten. Darunter befindet sich auch der Leitantrag des Landesvorstandes “Politikwechsel für Deutschland!”.

Zu verfolgen ist der Landeskongress über den Microblog Twitter (www.twitter.com/julisnrw). Außerdem können aktuelle Bilder und Videos vom Kongress auf der Fotoplattform Flickr (www.flickr.com/photos/julisnrw) eingesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Schmidt

Jun
20

PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW

DÜSSELDORF. Zum Ende der Bildungsstreikwoche erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) NRW, Marcel HAFKE:

“Der Bildungsstreik war linke Propaganda. Die Forderungen der Initiatoren würden das Bildungssystem noch weiter verschlechtern. Auch aus unserer Sicht gibt es noch viel zu tun im Bildungsbereich, auch wir kämpfen in der FDP und mit der FDP für ein besseres System. Wir streben Qualitätsverbesserungen im bestehenden System an. So muss noch mehr investiert werden und es müssen noch mehr Lehrer eingestellt werden. Die Forderungen des Bildungsstreiks hingegen bringen uns nicht weiter. Abi nach 12 Jahren wieder abzuschaffen oder auch das Studium zu verlängern würde den deutschen Akademikern nur bringen, dass sie zeitlich den führenden Nationen noch weiter hinterherhinken. Ich bin sehr froh, dass sich der Großteil der Schüler und Studenten nicht an dem unsinnigen und nicht erfolgreichen Streik beteiligt haben. Dadurch bestätigt sich, dass die meisten Schüler und Studenten sich das Ziel, schnell zu einem Abschluss zu gelangen, zu eigen machen und sich somit auch inhaltlich gegen den Streik stellen. Die Ausschreitungen wie im Landtag in Mainz verurteilen wir zudem auf das Schärfste. Hier sind alle Befürchtungen, dass der Bildungsstreik  auch von Trittbrettfahrern genutzt werden kann, eingetroffen. Das hat sicher nicht der Sache für eine bessere Bildung gedient.”

Mrz
26

PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW

DÜSSELDORF. Zu der Diskussion um Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) NRW, Marcel HAFKE:

“Weder ein Verbot von fälschlicherweise sogenannten Killerspielen noch ein verschärftes Waffengesetz können Ursachen von solchen Taten bekämpfen. Daher fordern wir, dass spätestens zu Beginn des nächsten Schuljahres an allen Schulen in NRW Schulpsychologen eingesetzt werden. Wie oft diese an der Schule sind und wie viele Psychologen an einer Schule benötigt werden muss dabei im Ermessen der Schule liegen, aber die Landesregierung muss dafür die nötigen Vorraussetzungen schaffen und die Schulen in die Pflicht genommen werden, dass Schüler besser psychologisch begleitet und betreut werden.”

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Schmidt

Feb
15

PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW

Witten. Die Jungen Liberalen NRW (JuLis NRW) haben auf ihrem Landeskongress die Programme für die Europa- und die Kommunalwahl beschlossen.

„Deine Stadt. Dein Viertel. Deine Zukunft!“ lautet das Motto des jungliberalen Kommunalwahlrahmenprogramms, das die Delegierten am Samstag verabschiedet haben. „Bessere Infrastruktur, mehr Möglichkeiten für Jugendliche wie Kulturzentren, Förderung von gesellschaftlichem Engagement, kleinere Stadträte oder Verwaltungsvereinfachungen – es gibt viele kommunalpolitische Themen, die gerade junge Menschen bewegen“, erläutert der Landesvorsitzende der JuLis NRW, Marcel HAFKE. Ein großes Anliegen ist für die JuLis NRW zudem das Thema Videoüberwachungen. „Wir leben in keinem Überwachungsstaat und wir wollen auch, dass das so bleibt“, so HAFKE.

„Let Europe arise“ lautet der Titel des Europawahlprogramms der JuLis NRW. „Wir wollen, dass Europa ein Land wird – auch in den Köpfen der Menschen. Daher gilt es nun, Europa zu Vertiefen, beispielsweise durch den EU-Reformvertrag. Aber wir brauchen auch ein politischeres Europa“, so HAFKE. Den JuLis NRW ist es ein großes Anliegen, möglichst viele Bürger zum Wahlgang zu bewegen. HAFKE: „Bei der Europawahl kommt es viel mehr darauf an, wem man seine Stimme gibt, als viele Menschen denken. Denn immer mehr Gesetze werden in Straßburg und Brüssel verabschiedet und nicht mehr in Berlin.“

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Schmidt

Feb
14

PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW

Witten. “Wir gestalten die Zukunft – und fangen heute damit an.” Zur Eröffnung des 69. Landeskongresses stimmte der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) NRW, Marcel HAFKE, die über 200 Delegierte und Gäste auf das Superwahljahr ein. Auf ihrem Freiheitskonvent werden die JuLis NRW sich an diesem Wochenende personell und programmatisch für die Kommunal-, Europa- und Landtagswahl aufstellen.

Am Samstag entscheiden die Delegierten über das Kommunalwahlprogramm mit dem Arbeitstitel “Deine Stadt. Dein Viertel. Deine Zukunft!” Im Anschluss daran werden die Spitzenkandidaten der JuLis NRW für die Landtagswahl gewählt, die für die JuLis auf der FDP-Landesreserveliste antreten werden.

In der Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Landtag NRW, Dr. Gerhard Papke, zu Beginn des Kongresses betonte dieser die wichtige Rolle der JuLis innerhalb der Partei. „Man darf die Geschwindigkeit, die die Jungen Liberalen anstreben, nicht unterschätzen“, so Papke. „Die, die heute in der FDP Verantwortung tragen, wissen um die Bedeutung der Jungen Liberalen, auch gerade im Wahlkampf.“
Im Hinblick auf die Landtagswahlen 2010 sagte Papke: „Unser Land soll aus der politischen Mitte regiert werden. Und deswegen wird es mit uns als Freiheitspartei keine Koalition mit extremistischen Parteien geben, weder rechts noch links.“ Kurz blickte der Fraktionsvorsitzende auch auf die geleistete Regierungsarbeit zurück. „Wir haben das umgesetzt, was wir vor der Wahl versprochen haben – weil wir Kurs halten.“ Als Erfolg bezeichnete er vor allem den Ausstieg aus der Steinkohlesubvention und die Aufstockung des Bildungsetats („Mehr Kohle in kluge Köpfe“).

Stark kritisierte Papke das Konjunkturpaket der Bundesregierung. „Wir hätten den ausgeglichenen Haushalt bereits 2008 gehabt – wenn wir nicht eine Milliarde Euro für die Finanzkrise zurückgestellt hätten“, erläutert Papke, dessen gemeinsames Ziel es mit den JuLis NRW ist, schnellstmöglich einen ausgeglichenen Landeshaushalt zu erreichen. „Wir würden auch gerne die WestLB veräußern, wie Sie, Herr Hafke, es immer fordern, aber es gibt derzeit keinen, der sie kaufen will.“ Auch fordert Papke, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Schmidt