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PRESSEMITTEILUNG der Jungen Liberalen NRW
DÜSSELDORF. Die regionale Mittelschule ist keine Lösung und darf nicht weiter als einzige Möglichkeit neben Gymnasien seitens der FDP postuliert werden. Dies erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW (JuLis) Marcel HAFKE.
“Eine liberale Bildungspolitik zeichnet sich durch Vielfalt, Wettbewerb, Autonomie und individuelle Förderung aus. Wir brauchen keine Debatte um Schulformen, sondern es geht um die Bildungsqualität! Es ist zudem bereits möglich, dass in ländlichen Gemeinden Verbundschulen gegründet werden können – wenn der Bedarf vorhanden ist. Eine liberale Bildungspolitik ist, wenn vor Ort nach Bedarf entschieden und selbstständig gehandelt werden kann. Hier müssen die Schulen dann ihre Autonomie in Anspruch nehmen und des Weiteren noch mehr Autonomie erhalten, beispielsweise in Personalfragen”, erklärt Marcel HAFKE.
Mit freundlichen Grüßen
Katrin Schmidt